Lassen Sie uns eines klarstellen: Masturbation und Menstruation sind beides normale, gesunde körperliche Erfahrungen. Dennoch behandelt die Gesellschaft sie nach wie vor wie Tabuthemen. Die Menschen schrecken vor dem Wort „Periode“ zurück, und noch mehr vor dem Wort „masturbieren“. Aber die Wahrheit ist: Es ist keine Schande zu bluten, und es ist absolut keine Schande, sich selbst zu befriedigen. Tatsächlich kann die Kombination beider Aspekte Ihr Wohlbefinden entscheidend verbessern.
Wenn du also kein Problem mit ein bisschen Blut und jeder Menge Lust hast, erfährst du hier, warum Masturbieren während der Periode nicht nur völlig in Ordnung ist – sondern sogar vorteilhaft.
1. Orgasmen können Menstruationsbeschwerden lindern
Ja, wirklich. Orgasmen lösen die Ausschüttung von Endorphinen und Oxytocin aus, die als natürliche Schmerzmittel und Muskelrelaxantien wirken. Diese Hormone verbessern die Durchblutung im Beckenbereich und tragen so dazu bei, Krämpfe zu lindern, Kopfschmerzen zu reduzieren und Gebärmutterkontraktionen zu entspannen. Das ist eine wissenschaftlich belegte Methode, um sich besser zu fühlen – ganz ohne Schmerzmittel.
2. Orgasmen können sich während der Periode intensiver anfühlen
Während der Menstruation reagiert dein Körper aufgrund der erhöhten Durchblutung und der hormonellen Schwankungen empfindlicher. Der Östrogenspiegel steigt an, während der Progesteronspiegel sinkt, und der Testosteronspiegel – ja, jeder hat ihn – steigt leicht an, was die Libido steigert. Dieser hormonelle Mix kann zu intensiveren Orgasmen und einer gesteigerten Erregung führen. Wenn du dich also besonders erregt fühlst, liegt das nicht nur an deiner Einbildung – es liegt an deinen Hormonen.
3. Masturbation ist Selbstfürsorge
Die Periode kann sehr kräftezehrend sein. Zwischen Krämpfen, Blähungen und Stimmungsschwankungen verliert man leicht das Gefühl für den eigenen Körper. Masturbation ist eine Form der Selbstliebe, die dir hilft, wieder eine Verbindung zu deinem Körper herzustellen, dich zu entspannen und Spannungen abzubauen. Ob mit den Fingern, einem Vibrator oder einem warmen Bad und Fantasien – sich auf dein Vergnügen einzulassen, ist ein wirkungsvoller Akt der Selbstfürsorge.
4. Es hilft dir, besser zu schlafen
Hast du während deiner Periode Schlafprobleme? Damit bist du nicht allein. Hormonelle Schwankungen und körperliche Beschwerden können den Schlaf stören. Bei der Masturbation werden Dopamin, Oxytocin und Endorphine ausgeschüttet, die die Entspannung fördern und dir helfen, schneller einzuschlafen. Das ist eine natürliche Alternative zu Schlafmitteln und macht viel mehr Spaß.
5. Stärkt das Selbstvertrauen und hebt die Stimmung
Die Periode kann deine Stimmung und dein Selbstwertgefühl beeinträchtigen. Masturbation hilft dabei, dem entgegenzuwirken, indem sie dein Gehirn mit Wohlfühlhormonen überschwemmt. Oxytocin (das „Liebeshormon“) und Dopamin steigern das emotionale Wohlbefinden, während Endorphine Stress und Ängste abbauen. Das Ergebnis? Ein glücklicheres, selbstbewussteres Ich – selbst wenn deine Gebärmutter gerade einen Wutanfall hat.
6. Es muss nicht unordentlich sein
Machst du dir Sorgen wegen der Unordnung? Das musst du nicht. Mit der Lunette-Menstruationstasse kannst du unbesorgtes Vergnügen genießen. Ganz gleich, ob du die Stimulation der Klitoris oder das innere Spiel bevorzugst – die Tasse sorgt für Sauberkeit und Komfort. Außerdem wirkt das Menstruationsblut als natürliches Gleitmittel, was das Erlebnis sanfter und angenehmer macht.
Masturbieren während der Periode ist nicht seltsam – es ist wunderbar. Es ist eine Möglichkeit, deinen Körper zu wertschätzen, Beschwerden zu lindern und Lust ohne Scham zu genießen. Ganz gleich, ob du dich vor Krämpfen zusammenrollst oder auf einer Welle von Hormonen schwimmst: Dein Körper verdient Fürsorge, Trost und Freude. Also los – hör auf deinen Körper, schnapp dir dein Lieblingsspielzeug (oder einfach deine Finger) und lass Lust Teil deines Selbstfürsorge-Rituals während der Periode werdenDieser Inhalt dient ausschließlich zu Aufklärungszwecken und ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn du Bedenken hast, wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.
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